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BEZEICHNUNG

toascii − konvertiert ein Zeichen nach ASCII

ÜBERSICHT

#include <ctype.h>

int toascii(int c);

Mit Glibc erforderliche Makros (siehe feature_test_macros(7)):

toascii(): _XOPEN_SOURCE
|| /* Glibc seit 2.19: */ _DEFAULT_SOURCE
|| /* Glibc−Versionen <= 2.19: */ _SVID_SOURCE || _BSD_SOURCE

BESCHREIBUNG

Die Funktion toascii() konvertiert c durch Löschen der höherwertigen Bits in einen 7−Bit−unsigned−char−Wert, der in den ASCII−Zeichensatz passt.

RÜCKGABEWERT

Der Rückgabewert ist der des umgewandelten Zeichens.

ATTRIBUTE

Siehe attributes(7) für eine Erläuterung der in diesem Abschnitt verwandten Ausdrücke.

KONFORM ZU

SVr4, BSD, POSIX.1−2001. POSIX.1−2008 erklärt toascii() für veraltet und merkt an, dass die Anwendung der Funktion in einer lokalisierten Anwendung nicht portabel ist.

FEHLER

Viele Leute werden unglücklich sein, wenn Sie diese Funktion benutzen. Diese Funktion konvertiert Buchstaben mit Akzent in zufällige Zeichen.

SIEHE AUCH

isascii(3), tolower(3), toupper(3)

KOLOPHON

Diese Seite ist Teil der Veröffentlichung 4.09 des Projekts Linux−man−pages. Eine Beschreibung des Projekts, Informationen, wie Fehler gemeldet werden können sowie die aktuelle Version dieser Seite finden sich unter https://www.kernel.org/doc/man−pages/.

ÜBERSETZUNG

Die deutsche Übersetzung dieser Handbuchseite wurde von Patrick Rother <krd [AT] gulu.net> und Martin Eberhard Schauer <Martin.E.Schauer [AT] gmx.de> erstellt.

Diese Übersetzung ist Freie Dokumentation; lesen Sie die GNU General Public License Version 3 oder neuer bezüglich der Copyright-Bedingungen. Es wird KEINE HAFTUNG übernommen.

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