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BEZEICHNUNG

getdirentries − liest Verzeichniseinträge in einem vom Dateisystem unabhängigen Format

ÜBERSICHT

#include <dirent.h>

ssize_t getdirentries(int fd, char *buf, size_t nbytes , off_t *basep);

Mit Glibc erforderliche Makros (siehe feature_test_macros(7)):

getdirentries():
Seit Glibc 2.19:
_DEFAULT_SOURCE
Glibc 2.19 und älter:
_BSD_SOURCE || _SVID_SOURCE

BESCHREIBUNG

Liest die Verzeichniseinträge von dem durch fd angegebenen Verzeichnis in buf. Es werden höchstens nbytes gelesen. Der Lesevorgang startet beim Offset *basep, welcher nach jedem Lesevorgang aktualisiert wird.

RÜCKGABEWERT

getdirentries() liefert die Anzahl gelesener Bytes zurück. Wenn das Verzeichnisende erreicht wurde, wird 0 zurückgeliefert. Bei Auftreten eines Fehlers wird −1 zurückgeliefert und errno entsprechend gesetzt.

FEHLER

Für Details lesen Sie bitte den Quellcode Ihrer Linux−Bibliothek.

ATTRIBUTE

Siehe attributes(7) für eine Erläuterung der in diesem Abschnitt verwandten Ausdrücke.

KONFORM ZU

Nicht in POSIX.1. Die Funktion ist in den BSDs und einigen wenigen anderen Systemen implementiert. Verwenden Sie stattdessen opendir(3) und readdir(3).

SIEHE AUCH

lseek(2), open(2)

KOLOPHON

Diese Seite ist Teil der Veröffentlichung 4.13 des Projekts Linux−man−pages. Eine Beschreibung des Projekts, Informationen, wie Fehler gemeldet werden können sowie die aktuelle Version dieser Seite finden sich unter https://www.kernel.org/doc/man−pages/.

ÜBERSETZUNG

Die deutsche Übersetzung dieser Handbuchseite wurde von Markus Kaufmann <markus.kaufmann [AT] gmx.de>, Martin Eberhard Schauer <Martin.E.Schauer [AT] gmx.de> und Mario Blättermann <mario.blaettermann [AT] gmail.com> erstellt.

Diese Übersetzung ist Freie Dokumentation; lesen Sie die GNU General Public License Version 3 oder neuer bezüglich der Copyright-Bedingungen. Es wird KEINE HAFTUNG übernommen.

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