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NAME

dpkg−shlibdeps − erstelle Substvar−Abhängigkeiten für Laufzeitbibliotheken

ÜBERSICHT

dpkg−shlibdeps [Optionen] Programm|−eProgramm [Optionen]

BESCHREIBUNG

dpkg−shlibdeps berechnet Abhängigkeiten von Laufzeitbibliotheken für Programme, deren Name als Argument übergeben werden. Die Abhängigkeiten werden zu der Datei der Substitutionsvariablen debian/substvars als Variablennamen shlibs:Abhängigkeitsfeld hinzugefügt, wobei Abhängigkeitsfeld der Feldname einer Abhängigkeit ist. Alle anderen Variablen, die mit shlibs: beginnen, werden aus der Datei entfernt.

dpkg−shlibdeps hat zwei mögliche Informationsquellen zur Erstellung der Abhängigkeitsinformationen. Entweder Symbol− oder Shlibs−Dateien. dpkg−shlibdeps findet für jedes Programm, das es analysiert, die Bibliotheken heraus, gegen die es gelinkt ist. Bei jeder Bibliothek schaut es entweder in die Symbol− oder in in Shlibs−Datei (falls erstere nicht existiert odr falls debian/shlibs.local die relevanten Abhängigkeiten enthält). Beide Dateien sollten von dem Bibliothekspaket bereitgestellt werden und sollten daher als /var/lib/dpkg/info/Paket.Symbol oder /var/lib/dpkg/info/Paket.Shlibs verfügbar sein. Der Paketname wird in zwei Schritten identifiziert: zuerst wird die Bibliotheksdatei auf dem System gefunden (durch Prüfung der gleichen Verzeichnisse wie bei ld.so), dann wird dpkg −S Bibliotheksdatei verwendet, um das Paket, das die Bibliothek bereitstellt, zu ermitteln.

Symboldateien
Symboldateien enthalten feiner−granulare Abhängigkeitsinformationen, indem sie die Minimalabhängigkeit für jedes von der Bibliothek exportierte Symbol beschreiben. Das Skript versucht, eine Symboldatei die zu dem Bibliothekspaket gehört, an den folgenden Orten zuzuordnen (der erste Treffer wird verwendet):
debian/*/DEBIAN/symbols

Informationen über Laufzeitbibliotheken, die vom aktuellen Bauprozess erstellt werden, der auch dpkg−shlibdeps aufruft. Sie werden von dpkg−gensymbols(1) erstellt. Sie werden nur verwendet, falls die Bibliothek im Bau−Baum des Pakets gefunden wird. Die Symboldatei im Bau−Baum hat Vorrang gegenüber Symboldateien aus anderen Binärpaketen.

/etc/dpkg/symbols/Paket.symbols.Architektur
/etc/dpkg/symbols/Paket.symbols

Systemabhängige Überschreibung der Abhängigkeitsinformationen von Laufzeitbibliotheken. Architektur ist die Architektur des aktuellen Systems (ermittelt durch dpkg−architecture −qDEB_HOST_ARCH).

adminverz/info/Paket.symbols

Vom Paket bereitgestellte Abhängigkeitsinformationen für Laufzeitbibliotheken. Falls nicht überschrieben, ist adminverz /var/lib/dpkg.

Während des Durchsuchens aller vom Programm verwendeten Symbole erinnert sich dpkg−shlibdeps an die größte Minimalversion, die von jeder Bibliothek benötigt wird. Am Ende des Prozesses ist es in der Lage, die minimale Abhängigkeit für jede eingesetzte Bibliothek zu schreiben (vorausgesetzt, die Informationen in den Symbol−Dateien sind korrekt).

Als Sicherheitsmaßnahme kann eine Symbols−Datei ein Meta−Informationsfeld Build−Depends−Package enthalten. dpkg−shlibdeps extrahiert dann die minimale Version, die von dem korrespondierenden Paket im Feld Build−Depends benötigt wird, und verwendet diese Version, falls sie höher ist als die minimale Version, die beim Durchsuchen der Symbole ermittelt wurde.

Shlibs−Dateien
Shlibs−Dateien ordnen Bibliotheken direkt Abhängigkeiten zu (ohne auf die Symbole zu schauen). Daher ist dies oft stärker als benötigt, aber dafür sicher und leicht zu handhaben.

Die Abhängigkeiten für eine Bibliothek wird an verschiedenen Stellen nachgeschlagen. Die erste Datei, die Informationen für die betrachtete Bibliothek bereitstellt, wird verwendet:
debian/shlibs.local

Paket−beschränkte Überschreibung der Abhängigkeitsinformationen von Laufzeitbibliotheken.

/etc/dpkg/shlibs.override

Systemabhängige Überschreibung der Abhängigkeitsinformationen von Laufzeitbibliotheken.

debian/*/DEBIAN/shlibs

Informationen über Laufzeitbibliotheken, die vom aktuellen Bauprozess erstellt werden, der auch dpkg−shlibdeps aufruft. Sie werden nur verwendet, falls die Bibliothek im Bau−Verzeichnis eines Pakets gefunden wird. Die Shlibs−Datei in diesem Bau−Verzeichnis hat gegenüber Shlibs−Dateien von anderen Binärpaketen Vorrang.

Adminverz/info/Paket.shlibs

Vom Paket bereitgestellte Abhängigkeitsinformationen für Laufzeitbibliotheken. Falls nicht überschrieben, ist adminverz /var/lib/dpkg.

/etc/dpkg/shlibs.default

Systemabhängige Vorgaben für Abhängigkeitsinformationen von Laufzeitbibliotheken.

Die extrahierten Abhängigkeiten werden direkt verwendet (es sei den, sie werden als Dubletten herausgefiltert oder sie sind schwächer als eine andere Abhängigkeit).

OPTIONEN

dpkg−shlibdeps interpretiert nicht−Options−Argumente als Namen von ausführbaren Programmen, als ob diese mit −eProgramm übergeben worden wären.
−e
Programm

Abhängigkeiten aufnehmen, die für von Programm benötigte Laufzeitbibliotheken angemessen sind.

−dAbhängigkeitsfeld

Füge Abhängigkeiten hinzu, die zum Abhängigkeitsfeld Abhängigkeitsfeld der Steuerdatei hinzugefügt werden sollen. (Die Abhängigkeiten für dieses Feld werden in die Variable shlibs:Abhängigkeitsfeld geschrieben.)

Die Option −dAbhängigkeitsfeld betrifft alle Programme, die danach angegeben werden, bis zum nächsten −dAbhängigkeitsfeld. Der Standardwert für Abhängigkeitsfeld ist Depends.

Falls der gleiche Abhängigkeitseintrag (oder ein Satz von Alternativen) mehr als einmal in den erkannten Abhängigkeitsfeldnamen Pre−Depends, Depends, Recommends, Enhances oder Suggests auftaucht, wird dpkg−shlibdeps die Abhängigkeit von allen Feldern außer dem, das die wichtigsten Abhängigkeiten repräsentiert, entfernen.

−pVariablennamepräfix

Beginn die Substitutionsvariablen mit Variablennamepräfix: statt mit shlibs:. Entsprechend werden alle Substitutionsvariablen, die mit Variablennamepräfix: (statt mit shlibs:) beginnen, aus den Substitutionsvariablen entfernt.

−O

Gebe die Variableneinstellung in die Standardausgabe aus, statt sie zu der Substitutionsvariablendatei (standardmäßig (debian/substvars) hinzuzufügen.

−tTyp

Bevorzuge Abhängigkeitsinformationen für Laufzeitbibliotheken, die für ein vorgegebenes Paket markiert sind. Falls keine Markierungsinformation verfügbar ist, fällt dies auf unmarkierte Informationen zurück. Der Standard−Pakettyp ist »deb«. Abhängigkeitsinformationen für Laufzeitbibliotheken werden für einen vorgegebenen Typ markiert, indem vor sie der Namen des Typs, ein Doppelpunkt und ein Leerzeichen gesetzt wird.

−Llokalshlibsdatei

Lese die Hinwegsetz−Abhängigkeiten von Laufzeitbibliotheken aus lokalshlibsdatei statt aus debian/shlibs.local.

−Tsubstvardatei

Schreibe Substitutionsvariablen in Substvardatei; standardmäßig debian/substvars.

−v

Aktiviere ausführlichen Modus. Eine Vielzahl von Nachrichten wird angezeigt, um zu erklären, was dpkg−shlibdeps durchführt.

−xPaket

Schließe das Paket von den generierten Abhängigkeiten aus. Dies ist für Pakete nützlich, die ELF−Programmdateien (Programme oder Bibliothekserweiterungen) bereitstellen, die eine Bibliothek im gleichen Paket verwenden, um selbst−Abhängigkeiten zu vermeiden. Diese Option kann mehrfach verwendet werden, um mehrere Pakete auszuschließen.

−SPaketbauverzeichnis

Schaue beim Versuch, eine Bibliothek zu finden, zuerst in Paketbauverzeichnis. Dies ist nützlich, wenn das Quellpaket mehrere Spielarten der gleichen Bibliothek baut und Sie sicherstellen wollen, dass Sie die Abhängigkeit aus einem bestimmten Binärpaket erhalten. Sie können diese Option mehrfach verwenden: Verzeichnisse werden in der gleichen Reihenfolge vor Verzeichnissen anderer Binärpakete probiert.

−−ignore−missing−info

Falls keine Abhängigkeitsinformationen für die Laufzeitbibliothek gefunden werden kann, erfolgt kein Fehlschlag. Von der Verwendung dieser Option wird abgearten, da alle Bibliotheken Abhängigkeitsinformationen bereitstellen sollten (entweder über shlibs−Dateien oder über symbols−Dateien), selbst falls diese noch nicht von anderen Paketen verwendet werden.

−−warnings=Wert

Wert ist ein Bitfeld, das den Satz an Warnungen definiert, die von dpkg−shlibdeps ausgegeben werden können. Bit 0 (Wert=1) aktiviert die Warnung »Symbol Sym, verwendet von Programm, in keiner der Bibliotheken gefunden.«, Bit 1 (Wert=2) aktiviert die Warnung »Abhängigkeit von Bibliothek könnte vermieden werden« und Bit 2 (Wert=4) aktiviert die Warnung »Programm sollte nicht gegen Bibliothek gelinkt werden«. Standardmäßig ist Wert 3: die ersten zwei Warnungen sind standardmäßig aktiv, die letzte nicht. Setzten Sie Wert auf 7, falls Sie möchten, dass alle Warnungen aktiv sein sollen.

−−admindir=Verz

Ändert den Ablageort der dpkg−Datenbank. Der Standardort ist /var/lib/dpkg.

−h, −−help

Zeige den Bedienungshinweis und beende.

−−version

Gebe die Version aus und beende sich.

WARNUNGEN

Da dpkg−shlibdeps den Symbolsatz, der von jedem Programm des erstellten Pakets verwendet wird, analysiert, ist es in mehreren Fällen in der Lage, Warnungen auszugeben. Sie informieren Sie über Dinge, die im Paket verbessert werden können. Meistens betreffen diese Verbesserungen direkt die Quellen der Originalautoren. In der Reihenfolge abnehmender Wichtigkeit folgen hier die relevanten Warnungen, die auftauchen könnten:
Symbol
Symbol, verwendet von Programm, in keiner der Bibliotheken
gefunden.

Das angegebene Symbol wurde nicht in den Bibliotheken gefunden, gegen die das Programm gelinkt wurde. Programm ist höchstwahrscheinlich eine Bibliothek und muss mit zusätzlichen Bibliotheken während des Bau−Prozesses gelinkt werden (Option −lBibliothek des Linkers).

Programm enthält eine nicht−auflösbare Referenz auf Symbol Sym:
wahrscheinlich eine Erweiterung
.

Das angegebene Symbol wurde nicht in den Bibliotheken gefunden, die mit diesem Programm verlinkt sind. Das Progamm ist höchstwahrscheinlich eine Erweiterung und das Symbol wird von dem Programm bereitgestellt, das diese Erweiterung lädt. Theoretisch verfügt eine Erweiterung nicht über einen SONAMEn, allerdings ist dies bei diesem Programm der Fall und daher konnte es nicht eindeutig als Erweiterung erkannt werden. Die Tatsache, dass dieses Programm in einem nicht−öffentlichen Verzeichnis gespeichert wird ist allerdings ein starkes Anzeichen dafür, dass es keine normale gemeinsam benutzte Bibliothek ist. Falls dieses Programm tatsächlich eine Erweiterung ist, ignorieren Sie die Warnung. Allerdings besteht immer die Möglichkeit, dass es eine echte Bibliothek ist und dass Programme, die damit verlinken, einen RPATH verwenden, so dass der dynamische Lader sie findet. In diesem Fall ist die Bibliothek beschädigt und muss repariert werden.

Abhängigkeit von Bibliothek könnte vermieden werden, falls Programm
nicht unnötigerweise dagegen gelinkt wäre (es verwendet keines seiner
Symbole.

Keines der Programme die gegen Bibliothek gelinkt sind verwendet eines der von der Bibliothek bereitgestellten Symbole. Indem Sie die Programme korrigierten, vermieden Sie die Abhängigkeit, die mit dieser Bibliothek verbunden ist (es sei denn, die Abhängigkeit wird auch durch eine andere Bibliothek generiert, die diese Bibliothek wirklich verwendet).

Programm sollte nicht gegen Bibliothek gelinkt werden (es verwendet
keines ihrer Symbole).

Das Programm ist gegen eine Bibliothek gelinkt, die es nicht benötigt. Das ist kein Problem, aber bei der Ladezeit können kleine Leistungsverbesserungen erreicht werden, indem diese Bibliothek nicht in das Programm gelinkt wird. Diese Warnung überprüft die gleichen Informationen wie die vorhergehende, allerdings für jedes Programm statt global für alle überprüften Programme.

FEHLER

dpkg−shlibdeps wird fehlschlagen, falls es eine vom Programm verwendete öffentliche Bibliothek nicht finden kann oder falls diese Bibliothek keine zugeordneten Abhängigkeitsinformationen hat (entweder eine Shlibs− oder Symbols−Datei). Eine öffentliche Bibliothek hat einen SONAME und ist versioniert (libirgendwas.so.X). Eine private Bibliothek (wie z.B. ein Erweiterung) sollte keinen SONAME haben und braucht nicht versioniert zu sein.
konnte Bibliothek
SONAME−der−Bibliothek benötigt von Programm nicht
finden (ihr RPATH ist »
rpath«).

Das Programm verwendet eine Bibliothek mit Namen SONAME−der−Bibliothek, aber dpkg−shlibdeps konnte diese Bibliothek nicht finden. dpkg−shlibdeps erstellt folgendermaßen eine Liste der zu prüfenden Verzeichnisse: im RPATH des Programms aufgeführte Verzeichnisse, in /etc/ld.so.conf aufgeführte Verzeichnisse, in der Umgebungsvariable LD_LIBRARY_PATH aufgeführte Verzeichnisse und standardmäßige öffentliche Verzeichnisse (/lib, /usr/lib, /lib32, /usr/lib32, /lib64, /usr/lib64). Dann prüft es diese Verzeichnisse im Bau−Baum des analysierten Pakets, in den mit der Kommandozeilenoption −S angegebenen Paketbauverzeichnisse, in anderen Paketbau−Bäumen, die eine DEBIAN/shlibs− oder DEBIAN/symbols−Datei enthalten und schließlich im Wurzelverzeichnis. Falls die Bibliothek nicht in einem dieser Verzeichnisse gefunden wird, erhalten Sie diesen Fehler.

Falls sich die nicht gefundene Bibliothek in einem privaten Verzeichnis des gleichen Pakets befindet, müssen Sie das Verzeichnis zu LD_LIBRARY_PATH hinzufügen. Falls sie sich in einem anderen gerade zu bauenden Paket befindet, müssen Sie sicherstellen, dass die »shlibs/symbols«−Datei dieses Pakets bereits angelegt ist und dass LD_LIBRARY_PATH das geeignete Verzeichnis enthält, falls die Bibliothek zudem in einem privaten Verzeichnis liegt.

Keine Abhängigkeitsinformationen für Bibliotheksdatei (verwendet von
Programm
) gefunden.

Die von Programm benötigte Bibliothek wurde von dpkg−shlibdeps in Bibliotheksdatei gefunden, allerdings konnte dpkg−shlibdeps keine Abhängigkeitsinformationen für diese Bibliothek ermitteln. Um die Abhängigkeit herauszufinden, hat es versucht, die Bibliothek mittels dpkg −S Bibliotheksdatei auf ein Debian−Paket abzubilden. Dann überprüfte es die zugehörigen Shlibs− und Symboldateien in /var/lib/dpkg/info/ und die verschiedenen Paketbaubäume ((debian/*/DEBIAN/).

Dieser Fehlschlag kann durch defekte oder fehlende Shlibs− oder Symboldateien im Paket der Bibliothek ausgelöst werden. Er könnte auch auftreten, falls die Bibliothek im gleichen Quellpaket gebaut wird und die Shlibs−Datei noch nicht angelegt wurde (wobei Sie in diesem Fall debian/rules korrigieren müssen, damit die Shlibs−Datei erstellt wird bevor dpkg−shlibdeps aufgerufen wird). Defekte RPATH können auch dazu führen, dass die Bibliothek unter nicht−kanonischen Namen gefunden wird (beispielsweise /usr/lib/openoffice.org/../lib/libssl.so.0.9.8 statt /usr/lib/libssl.so.0.9.8), so dass dann diese keinem Paket zugeordnet ist; dpkg−shlibdeps versucht dies zu umgehen, indem es auf einen kanonischen Namen (mittels realpath(3)) zurückfällt, allerdings könnte dies manchmal nicht funktionieren. Es ist immer am besten, den RPATH zu bereinigen, um Probleme zu vermeiden.

Viele weitere Informationen darüber, wo nach Abhängigkeitsinformationen gesucht wird, können durch einen Aufruf von dpkg−shlibdeps im geschwätzigen Modus (−v) erhalten werden. Dies kann nützlich sein, falls Sie nicht verstehen, warum es Ihnen diesen Fehler meldet.

ÃœBERSETZUNG

Die deutsche Übersetzung wurde 2004, 2006-2010 von Helge Kreutzmann <debian [AT] helgefjell.de>, 2007 von Florian Rehnisch <eixman [AT] gmx.de> und 2008 von Sven Joachim <svenjoac [AT] gmx.de> angefertigt. Diese Übersetzung ist Freie Dokumentation; lesen Sie die GNU General Public License Version 2 oder neuer für die Kopierbedingungen. Es gibt KEINE HAFTUNG.

SIEHE AUCH

deb−shlibs(5), deb−symbols(5), dpkg−gensymbols(1).

AUTOREN

Copyright © 1995−1996 Ian Jackson
Copyright © 2000 Wichert Akkerman
Copyright © 2006 Frank Lichtenheld
Copyright © 2007−2008 Raphaël Hertzog

Dies ist Freie Software; lesen Sie die GNU General Public License Version 2 oder neuer für die Kopierbedingungen. Es gibt KEINE Haftung.

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